Erfolgreiche Benefizveranstaltung “24 Stunden Rheinland-Pfalz”

HENNWEILER.  Eine Idee, die den Zeitgeist trifft: Von Erfolg gekrönt war am Wochenende die Benefizveranstaltung „24 Stunden Rheinland-Pfalz“, welche die Hunsrück Schiefer- und Burgenstraße (HSB) um ihren Vorsitzenden Georg Dräger schon zum siebten Male ausrichtete.

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Er freute sich auch am Samstagvormittag in Hennweiler, 418 Teilnehmer aus ganz Deutschland zu begrüßen. Man ist sogar zuversichtlich, die achte Veranstaltung in 2020 in einen Teil des Nationalparkes Hunsrück-Hochwald auszuweiten. Erfinder der Veranstaltung ist der Mainzer Ewald Dietrich von Human Help Network, trivial und genial wird dessen Idee genannt.

Eine hervorragende Wanderinfrastruktur, ein starker potenzialorientierter Kommunalverband, leistungsstarke Sponsoren machen diese außergewöhnliche Veranstaltung möglich. Vergessen sollen nicht die 200 vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer sein.

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„24 Stunden von Rheinland-Pfalz“ ist eine Spendenwanderung, bei der auch in diesem Jahr wieder bis zu 30.000 Euro an Hilfsorganisationen in Rheinland-Pfalz gehen. Das Startgeld deckt die Kosten und jeder Teilnehmer spendet einen Euro pro Kilometer für einen guten Zweck. Insgesamt eine tolle Wanderidee, die auch in diesem Jahr wieder 418 Teilnehmer unterstützten. Insgesamt konnten 74,3 Kilometer erwandert werden, auf Tages-, Dämmerungs- und Nachtschleife, etwa 1800 Höhenmeter galt es zu bewältigen. Und die Teilnehmer wurden unterwegs nicht nur gut versorgt und betreut, auch auf verschiedene Art und Weise unterhalten, unter anderem von „Moguntia Pipes & Drums“, Alphornbläsern und Saxofonspielern. Insgesamt wurden 4600 Flaschen Apfelsaftschorle und „Wunderbares Wanderwasser“, 39 Päckchen Zitronentee, 1200 Müsliriegel, 60 Kilogramm Äpfel, 12 Kilogramm Birnen, zwei Steigen Bananen und 840 Päckchen Traubenzucker verteilt. Wanderer aus Berlin, München, Frankreich und Hof nahmen an der Benefizwanderung teil. Helmut Madin aus Alzey war mit 81 Jahren ältester Teilnehmer.


Alles in allem: Der eine oder andere Teilnehmer wird bestimmt auf seine Weise den längsten Tag und die kürzeste Nacht genossen haben –  vielleicht auch am Sonntagmorgen auf dem Wandermarktplatz in Hennweiler den „Begrüßungstrunk (Sekt)“ und Frühstück. gw

gw – 25.06.19

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