Ehrungen und Beförderungen bei der Bad Kreuznacher Feuerwehr

BAD KREUZNACH. Am Donnerstag nahm Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer zusammen mit der Wehrleiterin Manuela Liebetanz im Saal des Feuerwehrgerätehauses des Löschbezirks Süd Verpflichtungen von zwölf neuen Feuerwehrkameraden, Beförderungen, Entpflichtungen, Verpflichtungen, Ehrungen und eine Verabschiedung in die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr vor.

In den Feuerwehrdienst verpflichtet wurden:
Helene Cataldi (LB West), Fabio Digeo (LB Ost), Cedric Ebert (LB Ost), Tobias Kramer (LB Süd), Samuel Krauß LB Ost), Darius Markgraf (LB Nord), Alexander  Elias Maus (LB Ost), Domenic Mihalic (LB Süd), Raphael Roth (LB Süd), Marvin Schleiffer (LB Süd), Dennis Viehl LB Ost), Christoph Wand (LB Ost).

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Weitere Personalien:

Jennifer Eling zur Oberfeuerwehrfrau (LB Süd)
Carsten Lorenz zum Oberfeuerwehrmann (LB Ost)
Nico Breitsprecher zum Hauptfeuerwehrmann (LB Süd)
Dennis Stark zum Hauptfeuerwehrmann (LB Süd)

Adrian Wrede (LB Nord) wurde in seiner Funktion als Teileinheitsführer MZF 3-GWG entpflichtet. Manuela Liebetanz bedankte sich für die bisherigen Leistungen bei ihm.

Fabian Trarbach (LB Süd) wurde als Teileinheitsführer MZF 3-GWG und Thomas Barthen (LB Süd) als sein Stellvertreter ernannt. Sie wurden beide durch die Mitglieder dieser Teileinheit gewählt und nun verpflichtet.

Peter Steinbrecher wurde nach seiner erfolgten Wiederwahl nach Ablauf der gesetzlichen vorgegebenen Zeit von zehn Jahren durch seine Kameraden des Löschbezirks Ost für weitere zehn Jahre im Amt als Zugführer des Löschbezirks Ost bestätigt.

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Auszeichnung:
Karl-Heinz Zuck wurde für 45 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit mit dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet und aufgrund des Erreichens der Altersgrenze in den Ehrenzug verabschiedet. Er hat insgesamt 46 Jahre lang seinen Feuerwehrdienst im Löschzug Planig des Löschbezirks Ost verrichtet und manchen Großbrand in Planig mit bekämpft. Manuela Liebetanz würde sich freuen, wenn die neu verpflichteten Feuerwehrleute ebenfalls so lange ihren Dienst am Nächsten leisten würden, wie Kamerad Zuck dies gemacht hat.

red – 14.05.19

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