Robert Velden übernimmt den Vorsitz im Verwaltungsrat im VfL Bad Kreuznach

Robert Velden. Foto: Privat

BAD KREUZNACH. Der Verwaltungsrat des VfL 1848 Bad Kreuznach e.V. hatte in seiner konstituierenden Sitzung den Juristen Robert Velden (67) aus Stromberg einstimmig als neuen Gremienvorsitzenden gewählt. Der Verwaltungsrat steht dem Präsidium bei Entscheidungen von erheblicher wirtschaftlicher Tragweite beratend zur Seite. Vervollständigt wird das Gremium durch Cyrill Reiniger (stellv. Vorsitzender), Werner Fuchs, Klaus Kreuter, Martin Behringer und Steffen Oberst, der den Vorsitz 13 Jahre innehatte.

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Bei seiner neuen Aufgabe hilft Velden auch seine 40-jährige Tätigkeit als Richter, unter anderem am Amtsgericht Bad Kreuznach. Dort machte er oftmals die Erfahrung, eine Sachlage neutral und objektiv beurteilen zu müssen und mit den Beteiligten eine Lösung zu finden. Diese Fähigkeit bringt er nun gerne auch ehrenamtlich im VfL 1848 mit ein.

Sein ehrenamtliches Engagement begründet Velden damit, dass er es als soziale Verpflichtung sieht, nach einem erfüllten Berufsleben und den dort gemachten Erfahrungen, der Gesellschaft wieder etwas zurückzugeben. Die Entscheidung für sein Engagement fiel auf den VfL 1848, da der Verein aus seiner Sicht eine hervorragende Arbeit für das Gemeinwohl leistet und die Führungsgremien über sehr gute Fachkompetenz verfügen. Auch die Vereinspräsidentin Heike Bruckner schätzt es sehr, mit Robert Velden den richtigen Nachfolger für Steffen Oberst gefunden zu haben. „In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern. Umso mehr freut es mich, mit Herrn Velden jemanden gefunden zu haben, dem es Spaß macht, seine Erfahrungen und Ideen mit in den Verein einzubringen“, so Bruckner. Robert Velden ist zudem noch als Notarvertreter tätig.

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Seit seiner Wahl zum Verwaltungsratsvorsitzenden hat Velden bereits an verschiedenen Sitzungen des Präsidiums, Verwaltungsrates und Beirates teilgenommen, wobei sich seine Erwartungen, die er an sein Engagement hatte, voll erfüllt haben. „Auch menschlich hat die Chemie sofort gestimmt“, so Velden, den eins besonders freut: „Es wird nicht debattiert um des Debattieren Willens sondern konzentriert und sachorientiert nach Lösungen gesucht, um dann die entsprechenden Entscheidungen umzusetzen.“ Auch deshalb freut sich Velden sehr auf die weitere Zusammenarbeit und die kommenden Aufgaben in der „großen Familie VfL“.

red – 14.03.19

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