Der Bund sucht innovative Ideen für ausgezeichnete berufliche Bildung

Antje Lezius. Foto: Tobias Koch

REGION. Der Bundeswettbewerb „Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)“ ist gestartet. Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Antje Lezius (CDU) für Bad Kreuznach und den Kreis Birkenfeld lädt ein, sich mit starken Ideen zu beteiligen.
„Für unsere Region eröffnet der Wettbewerb unseren heimischen Unternehmen und Akteuren die Möglichkeit, innovative Ideen zur beruflichen Bildung weiterzuentwickeln und dafür eine Förderung erhalten“, erklärt Lezius.

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In der ersten Wettbewerbsrunde können die Teilnehmer ihre Idee für eine innovative Aus- und Weiterbildung einreichen. Hier reicht eine Darstellung der Idee auf 8 Seiten. Der Wettbewerb ist sehr offen gestaltet, damit sich möglichst viele der Akteure, die für ausgezeichnete berufliche Bildung wichtig sind, beteiligen.

Teilnehmen können z.B. Unternehmen, Berufsschulen, Hochschulen, Jobcenter, Kammern und Kommunen. Die eingereichten Vorschläge sollen einerseits junge Menschen motivieren eine berufliche Aus- oder Fortbildung zu beginnen und sich zugleich am regionalen Arbeitsmarkt orientieren. Wünschenswert ist auch eine mögliche Übertragbarkeit der Ideen und Vorschläge auf Landes- oder sogar Bundesebene.
Wer die erste Runde geschafft hat, erhält bis zu 100.000 Euro für sechs Monate, um aus der Idee ein tragfähiges Konzept zu entwickeln. In einer zweiten Wettbewerbsrunde können die ausgearbeiteten Konzepte dann eine Förderung für weitere zwei Jahre erhalten. Einreichungen sind bis zum 26. April 2019 möglich. www.bmbf.de/de/innovet.html

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„Wir wollen jungen Menschen auch in Zukunft spannende berufliche Perspektiven vor Ort eröffnen und unsere Region attraktiver machen. Exzellente Ausbildungsmöglichkeiten sind für viele Menschen ein Grund, in ihrer Heimat zu bleiben und sich eine Zukunft aufzubauen. Das wollen wir mit dem Wettbewerb für Exzellenz in der beruflichen Bildung unterstützen und ausbauen“, so Antje Lezius. „Ich hoffe auf rege Beteiligung!“

red – 11.03.19

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