Michelin spendete 2.500 Euro an Kinderklinik

Für eine schonende medizinische Versorgung von Frühgeborenen: Michelin Werkdirektor Christian Metzger (3. v. l.), Heinz Fassig vom Michelin Werk Chor (4. v. l.) und Personalreferentin Anna Horstmann (1. v. l.) übergeben 2.500 Euro an Chefarzt Dr. Christoph von Buch vom Diakonie-Krankenhaus und Gitte Petermann vom Förderverein Kinderklinik.

REGION. Christian Metzger, Direktor des Michelin Reifenwerks Bad Kreuznach, und Heinz Fassig, Vorsitzender des Michelin Werk Chors 1985 e. V., übergaben am heutigen Montag,  2.500 Euro an Dr. Christoph von Buch, den Chefarzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Diakonie Krankenhaus der Stiftung Kreuznacher Diakonie.

Am 3. November hatte der Michelin Werk Chor sein jährliches Benefiz-Konzert gemeinsam mit dem „Katholischen Kirchenchor Spabrücken“ in der Theodor-Fliedner-Halle gestaltet. Die rund 450 Besucher spendeten zum Dank mehr als 1.900 Euro für den guten Zweck. Der Chor und Michelin rundeten die Summe auf den Betrag von 2.500 Euro auf. „Wir freuen uns über die schöne Vorweihnachtstradition des Michelin Chors, an der wir uns gerne beteiligen“, so Metzger. „Dies entspricht auch den Unternehmenswerten von Michelin. Mit unserem Engagement übernehmen wir Verantwortung für unsere Region und Menschen, die Hilfe benötigen.“

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Dr. von Buch konnte zwar nicht selbst an dem Konzert teilnehmen, aber sein Mitarbeiter Dr. Edmondo Hammond hatte ihm berichtet, wie die Musik die Zuhörer begeistert hatte. Während der Pause hatte der Förderverein der Kinderklinik die Konzertbesucher zudem mit Snacks und Getränken versorgt. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Michelin“, versicherte Dr. von Buch. Das Geld werde für die Anschaffung eines Gerätes verwendet, das die Beatmung bei kleinen Frühgeborenen zu steuern hilft. Das Besondere an dem Gerät sei, dass hierzu Messwerte über einen Hautsensor abgeleitet werden, schmerzhafte Blutentnahmen also reduziert werden. „Das entspricht genau unserem Vorgehen in der Neugeborenenmedizin: die Verbindung von Hightechgeräten mit dem Ansatz der patientenschonenden Behandlung“, so Dr. von Buch.

red – 17.12.18

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