Königlicher Empfang für Naheweinkönigin Angelina

Gruppenbild zum Abschluss des Empfangs.

WEINSHEIM. Auch sechs Tage nach der Wahl von Angelina Vogt zur Naheweinkönigin steht die Gemeinde Weinsheim noch Kopf. Am Donnerstag wurde ihr ein königlicher Empfang in der Palmsteinhalle bereitet. Von einem Königspalast sprach sogar Ortsbürgermeister Thomas Fischer. Der Ortschef war auch froh, dass man im letzten Jahr mit dem Empfang von Prinzessin Christin Leydecker schon einmal geübt hatte. „Prinzessin ist schön, Königin ist schöner. Die letzten Tage waren anstrengend, aber es war ein positiver Streß“, so Fischer.

Ortsbürgermeister Fischer und Landrätin Dickes.

Für Fischer ist es eine besondere Freude, da er in den letzten Monaten seiner Amtszeit eine Königin in seiner Gemeinde hat. Bei der Kommunalwahl im Mai steht er nicht mehr zur Wahl.

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Von einer aufregenden und schönen Woche sprachen die neuen Majestäten. „Das Arbeiten hat gut getan. Wir haben in der Firma gefeiert“, sagte Königin Angelina. Zu Beginn des Empfangs sangen die Kindergartenkinder das extra einstudierte Lied „Hei Hei Hei, die Königin ist da“. Begeistert ist Landrätin Bettina Dickes von der Leidenschaft, die alle drei Majestäten verkörpern. „Mit keinem Prospekt kann man so gut Werbung machen, wie mit den jungen Frauen. Ihr seid das Beste, was uns passieren kann“, stellte Dickes fest.

Für Katharina Staab wird das Weinanbaugebiet Nahe noch zur Nummer 1 werden.

Ein Dankeschön zollte die ehemalige Deutsche Weinkönigin und Moderatorin der Krönung, Katharina Staab, den drei Majestäten. „Ihr habt es mir am Samstag sehr einfach gemacht“. Während ihrer Amtszeit stellte sie fest, dass das Anbaugebiet Nahe sich in den letzten Jahren sehr entwickelt hat. „Wir können saustolz sein, dass wir an der Nahe sind. Wir sind noch en Geheimtipp, aber das werden wir nicht mehr lange sein. Dann sind wir die Nummer 1“, so Staab.

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Die Moderation lag in den Händen von Bürgermeister Markus Lüttger, der natürlich wieder sehr stolz, war, das seit Jahren die meisten Majestäten aus seiner Verbandsgemeinde kommen. Für Naheweinprinzessin Annika Hohmann, die aus Bingerbrück stammt, gab er den Ratschlag, dass in der Verbandsgemeinde Rüdesheim noch einige freie Wohnungen sind.

 

Fotoalbum zum Empfang von Angelina Vogt

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 pdw – 09.11.18

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