Empfang für Naheweinprinzessin Annika Hohmann

BINGERBRÜCK. Nach der Krönungsgala zur Wahl der Naheweinkönigin am Samstag im Bad Kreuznacher Kurhaus, fand am gestrigen Montag der erste Empfang der Weinmajestäten statt. Naheweinprinzessin Annika Hohmann lud ihre Gäste in die Mehrzweckhalle ein.

Nachdem die junge Frau bereits drei Jahre Weinprinzessin in Bingen war und damit das Weinanbaugebiet Rheinhessen repräsentierte, freut sie sich jetzt, das Weinanbaugebiet Nahe zu vertreten. Denn der Binger Stadtteil Bingerbrück gehört zum Weinanbaugebiet Nahe. „Endlich kann man mal das ganze Anbaugebiet bis unten repräsentieren“, so Hohmann.

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Auch der Vorsitzende von Weinland Nahe, Wolfgang Eckes stellte in seiner Rede nochmals klar, dass Bingerbrück zur Nahe gehört und die Nahe zu Bingerbrück. Deshalb hat es auch jeder verdient, die Krone zu tragen.

Der Binger Oberbürgermeister, Thomas Feser freute sich über die neue Prinzessin aus Bingerbrück. Denn der Wein steht das ganze Jahr im Mittelpunkt von Bingen. Und Bingen hat etwas, was in der Weinwelt einmalig ist. Neben vier angrenzenden Weinanbaugebieten (Rheinhessen, Mittelrhein, Nahe und Rheingau) kann die Stadt auch mit der Nahe und dem Rhein gleich zwei Flüsse vorweisen.

Die Landrätin des Kreises Bad Kreuznach, Bettina Dickes blickte nochmals auf den Wahlabend zurück und lobte besonders das tolle Fachwissen und das Strahlen von Annika Hohmann. „Man kann auf Annika stolz sein. Du brennst für dieses Amt“, stellte die ehemalige Naheweinkönigin, Pauline Baumberger fest.

Für die Unterhaltung sorgten die Binger Winzertanzgruppe und die Jagdhornbläser aus Gau-Algesheim.

Fotoalbum zum Empfang der Naheweinprinzessin Annika

pdw – 06.11.18

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