Bau der neuen Rhein-Nahe Anbindung: Einschränkungen so gering wie möglich halten

BINGEN. Wird die Rhein-Nahe-Eck-Baustelle die Binger Innenstadt lahmlegen? Gehen in Bingen demnächst die Lichter aus? Diese Sorgen scheinen viele Binger Bürger und insbesondere auch den Einzelhandel zu bewegen. Die bevorstehende Großbaumaßnahme zur Neuordnung des westlichen Stadteingangs Bingens wird sogar als Grund für Geschäftsschließungen benannt. Berechtigte Überlegungen, die auch auf Burg Klopp schon lange die Verantwortlichen bewegen.

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Wenn der Baustart der Anbindung an das Rhein-Nahe-Eck im übernächsten Jahr erfolgen wird, hat dies Auswirkungen auf die Verkehrssituation in der Stadt. Doch eines ist bereits heute klar, Oberbürgermeister Thomas Feser sieht seine Verpflichtung darin, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und die Innenstadt mit den dazugehörenden Geschäften, Ärzten und Institutionen jederzeit erreichbar zu lassen.

„Auch Verwaltung und städtische Gremien haben großes Interesse daran, dass die Einschränkungen so gering wie möglich gehalten werden. Darum wird in nächster Zeit mit Hochdruck an den Rahmenbedingungen gearbeitet: Kompetente Büros werden rechtzeitig Konzepte erstellen, um die Erreichbarkeit auch während der Bauphase zu ermöglichen“, teilte die Stadtverwaltung mit.

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„Die Binger Innenstadt bleibt erreichbar“, wirbt der Oberbürgermeister dafür, dass Einzelhandel und Stadt an einem Strang ziehen, um eine gute Übergangszeit zu erarbeiten – mit dem Ergebnis eines neuen, attraktiven Stadteingangs. Es gilt, die Herausforderung anzunehmen und sich darauf zu freuen, dass auch diese Baustelle eines Tages ein Ende hat.

Virtueller Rundgang der neuen Rhein-Nahe-Anbindung

 

 

red – 12.10.18

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