Junge Frauen aus Bingerbrück, Waldböckelheim und Weinsheim wollen Naheweinkönigin werden

Angelina Vogt aus Weinsheim, Annika Hohmann aus Bingerbrück, Tina Haas aus Waldböckelheim (v.li.) Bildquelle: Weinland Nahe e.V./ Gabelfrau.de

REGION. Im PK Parkhotel Kurhaus in Bad Kreuznach stellten sie sich am Freitagnachmittag vor: Drei junge Frauen, die sich für das Amt der 57. NaheWeinKönigin 2018/2019 bewerben. Am Wahlabend, Samstag den 3. November 2018, werden die Kandidatinnen am gleichen Ort in festlicher Abendgarderobe erscheinen und Fachfragen mit Sachverstand, Humor und Charme beantworten. Ab 4. Oktober 2018 startet der Kartenvorverkauf für den festlichen Wahlabend.

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Angelina Vogt, 24. Der Liebe wegen hat es die Ernährungswissenschaftlerin von Baden bis an die Nahe, nach Weinsheim, verschlagen. Ihr schönstes Weinerlebnis war das Jahr 2018, da sie viel über die Region und den Weinbau gelernt hat und sie das Jahr als Naheweinmajestät kaum noch erwarten kann.

Angelina Vogt: Foto:Weinland Nahe / Gabelfrau.de

Wein bedeutet für Angelina wertvolle Zeit. In ihrem Jahr als Nahweinmajestät möchte sie gemeinsam mit den anderen Weinmajestäten eine Brücke schlagen zwischen Winzern und Genießern, die den Nahewein für alle zugänglich macht. Neben dem Wein ist Kochen ein besonderes Hobby, denn es gehört nicht nur zu ihrem Job, sondern es gibt ihr auch in ihrer Freizeit die Möglichkeit immer wieder genussvoll zu experimentieren.

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Tina Haas, 23. Die gelernte Industriekauffrau wohnt in Waldböckelheim und studiert aktuell Agrarwirtschaft an der TH Bingen. Ihr großer Traum ist eine Reise nach Südafrika, wobei die Nahe Region für Tina der schönste Ort der Welt ist und bleibt. Ein Gläschen Nahewein passt in jeder Lebenssituation, ist sie überzeugt.

Tina Haas. Foto:Weinland Nahe / Gabelfrau.de

Sie schätzt an Wein die große Vielfalt und gleichzeitig dessen Einzigartigkeit. Und sie liebt es, egal ob Jung oder Alt, etwas über den Nahewein zu erzählen und den Menschen damit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Tina ist begeistert von der Möglichkeit das Amt der Naheweinmajestät auch als Quereinsteigerin wahrnehmen zu können. Das Wichtigste ist doch ihre Liebe zum Nahewein.

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Annika Hohmann, 22. Die reiselustige Jungwinzerin studiert Weinbau und Önologie in Geisenheim und arbeitet nebenbei im elterlichen Weingut in Bingerbrück. Ihr schönstes Weinerlebnis war ihr Praktikum in Kalifornien, wo sie die Arbeit mit Barriquefässern kennen und lieben lernte und sogar eigene kleine Projekte durchführen konnte. Da passt es hervorragend, dass ihr Herz für den Spätburgunder schlägt.

Annika Hohmann. Foto:Weinland Nahe / Gabelfrau.de

Annika ist sehr naturverbunden und hat im letzten Jahr sogar studienbegleitend ihren Jagdschein gemacht. Der Nahewein ist für sie immer die Nummer eins und dabei schätzt sie besonders die Geselligkeit. Wichtig ist ihr im Leben, dass das Weinglas immer als halb voll und nicht als halb leer betrachtet wird.