33-Jährige stirbt bei schweren Unfall auf der Autobahn

Der Audi des Unfallverursachers.

WÖRRSTADT. Eine 33-jährige Frau ist in der Nacht auf Freitag, nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A 63 in Höhe der Anschlussstelle Biebelnheim am Donnerstag, gegen 20.30 Uhr verstorben. Aus bislang noch ungeklärter Ursache, fuhr ein 25-Jähriger aus der Nähe von Alzey mit seinem Audi auf einen vorausfahrenden Mitsubishi aus Hessen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit werden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt.

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In dem Mitsubishi befinden sich insgesamt vier Personen, darunter ein Kleinkind im Alter von vier Jahren und drei Frauen. Alle beteiligten Personen werden dabei verletzt. Die 33-jährige Frau aus Hessen erleidet erhebliche Verletzungen und wird mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Mainz geflogen. Dort erliegt sie ihren schweren Verletzungen.

In diesem Auto erlitt die 33-Jährige die tödlichen Verletzungen.

Alle weiteren Personen, auch der Unfallverursacher erleiden weniger schwere Verletzungen und werden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Angehörigen der Verstorbenen sind noch in der Nacht informiert worden. Bei dem Unfallfahrer ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme durchgeführt worden.

A63 bis 4 Uhr gesperrt

Ein Sachverständiger ist mit der Begutachtung der Unfallstelle beauftragt worden. Hierzu blieb die Autobahn in Richtung Mainz bis circa 4 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde ab dem Autobahnkreuz Alzey umgeleitet. Die Unfallfahrzeuge sind sichergestellt.

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Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die Polizeiautobahnstation Heidesheim in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mainz geführt.

red – 11.05.18

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