Ein Jahr Sophia-Kallinowsky-Stiftung

35 Sammel-Bullys hat Vorstand Karsten Kallinowsky (rechts) bereits für die von ihm gegründete Sophia-Kallinowsky-Stiftung im Rhein-Main-Nahe-Gebiet aufgestellt. Im Hergenfelder Weingut Lang halfen jetzt (von links) Gerd und Stefanie Lang sowie (vorne, von links) deren Zwillinge Anton und Henri beim Zählen der Spendengelder. Foto: KruppPresse

REGION. Heute vor einem Jahr wurde die Sophia-Kallinowsky-Stiftung gegründet. Die Stiftung hat in dieser Zeit schon 35 VW-Bullys aus Porzellan aufgestellt, um Geld für ihre Arbeit zu sammeln. Eine dieser Sammeldosen konnte jetzt bereits im Hergenfelder Weingut Lang geleert werden. Beim Zählen des Geldes ließ sich Stiftungs-Vorstand Karsten Kallinowsky durch die Eheleute Gerd und Stefanie Lang sowie durch deren Zwillinge Anton und Henri helfen. Das Verbreitungsgebiet der Sammel-Busse reicht bis nach Mainz, Wiesbaden und Rüsselsheim.

Auch Nahe-News spendete  im letzten Jahr an die Stiftung. Nahe News Herausgeber Markus Wolf (2.v.re.) überreichte den Spendenscheck an Alexandra und Karsten Kallinowsky. Unterstützt wurde die Nahe-News Spendenaktion unter anderem von Christa Ruffini (2.vli.) und Sabine Franzmann aus Boos. Foto: MCB

Stefanie Lang, die sich 2005 mit einer Agentur für Medien-Design selbstständig gemacht hat und schon länger mit Familie Kallinowsky befreundet ist, zeichnet auch für die gelungene Optik sämtlicher Drucksacken der Sophia-Kallinowsky-Stiftung verantwortlich, darunter Briefpapier, Logos, Mulle-Boxen, Poster, Website und vielem mehr.
Außerdem unterstützt sie ihren Mann beim Marketing des 2009 an den Ortsrand von Hergenfeld verlegten Weingutes. Dieses baut auf zwölf Hektar Rebfläche vor allem Riesling, Weiß- und Grauburgunder sowie Spätburgunder an, die zu 100 Prozent als Flaschenweine vermarktet werden.

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Wissenschaft und Forschung sollen gestärkt werden

Die Stiftung erinnert an die am 26. Februar 2013 geborene Sophia, die am 19. Mai 2016 im Alter von drei Jahren an den Folgen eines „Ponsglioms“ (Tumor an Brücke des Hirnstamms) gestorben ist. Mit dem Geld, das durch Sammel-Dosen, Direktspenden und Sponsoren zusammenkommt, sollen Wissenschaft und Forschung im Bereich von Krebserkrankungen bei Kindern sowie anderen dramatischen Kinderkrankheiten gefördert werden. Außerdem organisiert die Stiftung Veranstaltungen für kleine Patienten und deren Angehörige, um diesen unbeschwerte Momente und Anlässe zur Freude zu schenken.
Über das erste Jahr ist Karsten Kallinowsky mit der Spendenbereitschaft sehr zufrieden. Die ersten Anschaffungen für die Unikliniken werden demnächst angeschafft.

Wer mehr über Sophia und die Stiftung ihrer Eltern erfahren möchte, wird im Internet fündig unter www.ophia.foundation. Wer die Arbeit der Stiftung im Kampf gegen Kinderkrebs und bei der Unterstützung von kleinen Patienten und deren Eltern fördern möchte, kann eine Spende auf das Stiftungskonto bei der Commerzbank AG überweisen: IBAN: DE42 5504 0022 0204 3222 00, BIC: COBADEFFXXX.

nk – 26.02.18

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