Sparkasse Rhein-Nahe legt Sonderkreditprogramm für von Frostschäden betroffene Landwirte und Winzer auf

REGION. Der Kälteeinbruch Ende April hat bei den landwirtschaftlichen Betrieben zu erheblichen Schäden geführt. Das tatsächliche Ausmaß ist bis heute noch nicht absehbar, erste Prognosen lassen jedoch teils heftige Ernteausfälle vermuten. Um die Betreiber in dieser schwierigen Phase zu unterstützen, hat die Sparkasse Rhein-Nahe ein Sonderkreditprogramm aufgelegt. Über einen besonders günstigen Zins und in Kombination mit möglichen tilgungsfreien Zeiten, soll den Betroffenen unkompliziert und pragmatisch unter die Arme gegriffen werden.

Nach den Hochwasserschäden im Sommer letzten Jahres ist dies bereits das zweite Mal in kurzer Zeit, dass sich die Sparkasse Rhein-Nahe in einer Notsituation für die Bürger in ihrem Geschäftsgebiet einsetzt. Für den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Rhein-Nahe Peter Scholten ist das selbstverständlich: „Als in der Rhein-Nahe-Region verwurzeltes Finanzinstitut mit einem öffentlichen Auftrag sehen wir es als unsere Pflicht, lokale Unternehmen in schwierigen Zeiten zu unterstützen. In diesem Fall handelt es sich tatsächlich um eine Extremsituation und mit dem Sonderkredit möchten wir dabei helfen, dass die entstandenen Schäden zumindest teilweise abgeschwächt werden.“ Auch in der Kreisverwaltung kommt die Maßnahme gut an. „Es ist schön, einen starken Partner an seiner Seite zu wissen, der spontan und schnell Lösungen findet!“ zeigte sich Landrat Franz-Josef Diel erfreut von dem Engagement der Sparkasse Rhein-Nahe.

red – 03.07.17

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