FWG schickt Steffen Bruckner als Bürgermeisterkandidat ins Rennen

VG KH. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Verbandsgemeinde-FWG wurde Steffen Bruckner als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde mit den Worten „Das ist unser Mann“ vorgestellt.
„Es ist Zeit für einen starken Neuanfang“, so begrüßte Steffen Bruckner die FWG-Mitglieder. Bruckner erhielt nach einer sehr motivierenden und dynamischen Präsentation seiner Person und des Wahlprogramms das einstimmige Votum der Mitglieder. Bruckner bedankte sich begeistert bei den Anwesenden und stellte klar: „Eine geschlossene Mannschaft, die einstimmig hinter mir steht, ist eine sehr wichtige Voraussetzung für den Wahlerfolg“, so Bruckner.
Steffen Bruckner, der seit 2009 in Hackenheim wohnt und aus dem Kreis Bad Kreuznach stammt, ist in der Politik kein Unbekannter. 2003 war er Mitgründer der Freien Wählergemeinschaft in Bad Kreuznach. 2004 zog er in den Stadtrat ein. 11 Jahre war er stellvertretender Vorsitzender der FWG Bad Kreuznach, bis zum Umzug nach Hackenheim vertrat er die FWG im Rat, in Ausschüssen und Aufsichtsräten. Seit 2009 ist er Mitglied der Hackenheimer FWG. In den letzten sechs Jahren gewann er – beruflich bedingt – Erfahrungen in der Verhandlungsführung mit Kommunen, Verbänden, Ministerien und Fördermittelgebern.

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„Wo möchten wir alle im Jahre 2026 unsere Region sehen, wie zufrieden wollen wir alle in den nächsten 8 Jahren mit der Entwicklung der Verbandsgemeinde und der Lösung der anstehenden Aufgaben sein?“
Nach seinem Studienabschluss der Wirtschaftsmathematik und Berufsstart in der Unternehmensplanung bringt Steffen Bruckner rund 20 Jahre Personalführungserfahrung in den Bereichen Finanzen, Kaufmännische Leitung und Geschäftsführung ein. Als langjähriger alleiniger Geschäftsführer hat er eine GmbH saniert, strategisch positioniert und die Organisation und Personalentwicklung auf starke Beine gestellt. Neben diversen Qualitätsakkreditierungen erhielt sein Unternehmen nach einer verdeckten Umfrage des WDR NRW-weit die beste Note für den Beratungsservice. Nachdem er anschaulich gemacht hat, dass er eine Institution positioniert und für die Zukunft stark gemacht hat, sieht er sich auch in der Lage, eine VG-Verwaltung effizient und mit Augenmaß in die Zukunft zu führen.

Gemeinsam mit einem Organisationsteam der FWG hat er ein anspruchsvolles 7-Punkte-Programm erar-beitet. „Zukunftsfähige Themen sind zum Wohle aller Bürger und im Rahmen des Machbaren rasch umzusetzen.“

Dazu gehören:

* Qualitäts- und zukunftsorientierte Verwaltung mit Serviceanspruch.

  • Verantwortungsvolles und wohlorganisiertes Finanzmanagement zum Wohle der Bürger.
  • Nachhaltige Unterstützung der Feuerwehr mit hauptamtlicher Entlastung der Brandschützer sowie einen Feuerwehrausschuss zur Erarbeitung nachvollziehbarer und mit den Fachleuten abgestimmter und akzeptierter Entscheidungen.
  • Förderung der Nahversorgung (Einkauf/Bargeld) / Entwicklung einer „Digitalen Verbandsgemeinde“.
  • Sicherstellung der Grundschulangebote; Ausbau der Ferienbetreuung der Schüler.*
  • Integration der neuen Kommunen, Sicherstellung angemessener Gebühren durch Übernahme der Investitions- und Gebührenhoheit von der Stadt Bad Kreuznach.*
  • Forcierung von Wirtschaftsförderung und Tourismus, Unterstützung der Unternehmen, Ausbau des Wirtschaftsfaktors Tourismus durch Bündelung der Vermarktungspotentiale

Bruckner sieht realistische Chancen, im Dialog mit den interessierten Bürgern. „Es geht darum: was sind die realen Herausforderungen vor Ort, und wie effizient und unter Einbindung der Betroffenen werden die ge-löst. Ich werde für Sie da sein, mich um Ihre Anliegen kümmern und nicht ruhen, bis ich diese auf gutem Weg weiß.“

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Auch die vom Vorstand vorgeschlagene Liste wurde von den Mitgliedern einstimmig verabschiedet. Der FWG gelang es, eine in beiden Regionen Rheinhessen und Nordpfalz verankerte Liste an starken Kandidaten zu gewinnen, darunter die Ortsbürgermeister der Gemeinden Fürfeld, Hackenheim, Hallgarten und Hochstätten. Damit sieht der FWG-Vorstand um Jörg Zöller und Helmut Jäckels große Chancen, die Wahlergebnisse der letzten Kommunalwahlen auszubauen.

 

 

red – 07.12.17